Sprechstunden

Mo.8:30-12.30 14:30-17:00
Di.8:30-12.30 14:30-17:00
Mi.8:30-12.30
Do.8:30-12.30 14:30-17:00
Fr.8:30-12.30

Unsere Privatpraxis erreichen Sie unter der Telefonnummer:
0 22 04 / 91 61 08

Pulsierende Signaltherapie (PST)

Jedes Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben. Dieses bioelektrische Feld bewirkt unter anderem eine kontinuierliche Regeneration des Knorpels bzw. des umgebenden Bindegewebes. Bei Patienten, die unter Arthrose leiden, ist dieses Feld jedoch gestört. Der Wiederaufbau des Knorpels funktioniert nicht, und die Krankheit schreitet fort.

Die Pulsierende Signatltherapie (PST) unterstützt die körpereigenen Reparaturmechanismen und fördert die natürliche Regeneration.

Pulsierende Magnetfelder werden als Rechteckimpulse gesendet, die physikalische Reize - v. a. an den Knorpel - vermitteln.

Als Folge werden elektrophysiologische Prozesse am betroffenen degenerativen Knorpel (Arthrose) stimuliert, die durch Operationen, Verletzungen, Überlastungen und andere Traumata vermindert sein können.

Das betroffene Gelenk wird in eine Luftspule oder zwischen zwei Manschetten gelegt, welche die pulsierenden Magnetfelder aussenden und den positiven strömenden Reiz auf den Stoffwechsel des Knorpels auslösen.

Manuelle Techniken oder Medikamente können nicht eine Ähnliche Stoffwechselaktivierung erzielen.

Die PST-Behandlung ist eine energetische Therapieform, die bei Patienten nach erfolglosem konservativem und operativem Vorgehen eine realistische Chance bietet, anhaltende Arthrosebeschwerden zu lindern und manchmal auch zu heilen.

Neben dem Haupteinsatzbereich, der Arthrose sämtllicher Körpergelenke, kann die PST auch bei

Sportverletzungen
Schäden von Bändern
Sehnenreizungen

eingesetzt werden.

Kontraindikationen:

Herzschrittmacherträger, keine Behandlung im Brust- und Halsbereich
Akute Entzündungen/Fieber
Tumorerkrankungen
Schwangerschaft, keine Behandlung im Becken-/Bauchgebiet  

Klinische Studien haben eine deutliche Schmerzreduktion belegt sowie eine Normalisierung der Gelenkflüssigkeit und die Rückbildung entzündlicher Veränderungen. Die Beweglichkeit der Gelenke kann dadurch verbessert werden.