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Kinesiotape

Das Kinesiotape regt die körpereigenen Selbstheilungsprozesse an, um
blockierende Symptome zu regenerieren und die Funktionsfähigkeit wieder
herzustellen. Das Tape hat durch unterschiedliche Anlageformen- und
techniken Einfluss auf das neurologische und zirkulatorische System des
Körpers, auf Muskeln, Sehnen, Gelenke und Organe.
Bei dieser Tapetechnik wird ein sehr dehnbares und selbstklebendes
Gewebeband - das Kinesiotape - verwendet, das in besonderer Weise die
Behandlung vieler Beschwerdebilder unterstützt.
Als medikamentenfreie Behandlungsmethode ist das Kinesiotape vor allem
auch in der Schmerztherapie eine wertvolle Ergänzung. Es handelt sich um ein spezielles Therapiekonzept mit einem eigens entwickelten Material, welches in Japan von Dr. Kenzo Kase entwickelt wurde.

Das Tape wirkt nach dem Prinzip aktivieren statt fixieren:
Die Bewegungsfreiheit wird nicht eingeschränkt.
Das Tape bildet mit der Haut eine elastische Verbindung, die Haut wird nicht
nur angehoben sondern zeitgleich auch massiert.
Das Bindegewebe wird gelockert und sorgt für einen besseren Abfluss der
Lymphe.

Das Klebeband zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
Das Tape wird aus hochwertiger Baumwollbasis hergestellt und verfügt über
Elastitätseigenschaften Ähnlich der menschlichen Haut (130-140%
Eigendehnung).
Die Rückseite des Tapes ist Acryl beschichtet und reduziert deutlich das Risiko von
Hautirritationen.
Die Klebeeigenschaft der Beschichtung wird über die Körperwärme aktiviert.
Die Gewebestruktur des Tapes ist luft- und wasserdurchlässig, von daher
wasserresistent, das bedeutet auch, dass duschen und schwimmen möglich sind.
Aufgrund dessen kann das Tape mehrere Tage ohne Wirkverlust getragen werden.

Fangopackungen, Massagen, Strombehandlungen oder andere Wärmequellen dürfen nicht auf das Kinesiotape appliziert werden

Wann sollte das Tape nicht genutzt werden?

  • Bei rauher oder verletzlicher Haut
  • Bei bekannter Allergie der Haut gegen Acrylkleber
  • Bei schwangeren Frauen im Bauch-/Beckenbereich
  • Bei Verdacht auf Gefäßentzündungen und arterieller oder venöser Thrombosen