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Muskelfunktionsdiagnostik

Die Muskelfunktionsdiagnostik (Elektromyografie) ermöglicht eine schnelle, für den Patienten schmerzfreie Beurteilung seiner erkrankten Muskulatur. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Beschwerden durch Verspannungen, Verletzungen oder Beeinträchtigungen nach Operationen entstanden sind.

Die Untersuchung erfolgt in drei Schritten.  Zu Beginn wird der sogenannte "Ruhetonus" des Muskels gemessen. Darauf erfolgt die Feststellung der maximalen isometrischen Kontraktion. Hier zeigt sich im Links-/Rechtsvergleich, ob der Muskel zu schwach ist und auftrainiert oder ob er hyperaktiv ist und "beruhigt" werden sollte. Zum Schluss folgt der funktionelle Test von Abduktion (die Bewegung des Muskels von der Körperachse weg) und Adduktion (die Bewegung des Muskels zum Körper hin). Hier zeigt sich, ob Defizite in der Koordination bestehen. Auch diese Messung erfolgt im Links-/Rechtsvergleich.

Die erhobenen Befunddaten werden im Anschluss ausgedruckt. Sie zeigen dem Patienten in einer graphischen Darstellung, wo seine muskulären Defizite liegen, die seine Beschwerden verursachen. Aufgrund der Ergebnisse können nun individuelle Therapiemöglichkeiten mit dem Patienten besprochen und durchgeführt werden.

Die Durchführung einer Elektromyografie empfiehlt sich bei folgenden Erkrankungen:

  • Schulter-/Nackenverspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Spannungskopfschmerz
  • Tennis-/Golfer-Ellenbogen
  • Aufbißfunktionsstörungen
  • Abgeschwächte Muskulatur nach Operation